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Europäischen Sozialfonds (ESF) in Baden-Württemberg

„ Verkostung und Infoabend zur wohl fairsten Schokolade der Welt“

Am vergangenen Freitag referierte Marc Schiff von dem jungen „Start- up Unternehmen fairafric“  im Waldkircher Weltladen  über die „verrückte Idee“ Schokolade direkt in Afrika zu produzieren

Rund 25 Interessierte waren gekommen um sich über die visionäre Idee der Schokoladenproduktion in Afrika zu informieren. Üblicherweise werden die Rohstoffe der Schokolade: Kakaobohnen und Kakaobutter auf dem Seeweg nach Europa exportiert.  Das Einkommen der Menschen in Afrika ist  dadurch  stark von den schwankenden Weltmarkpreisen  und dem Ernteerfolg abhängig, der Großteil der  Wertschöpfung wird in Europa generiert.   In Zahlen ausgedrückt führt der Export von einer Tonne Kakao nach Europa zu einem Einkommen von 2.000 $ in Ghana, durch die Produktion der Schokolade im Land,  kann das Einkommen verfünffacht werden.  Rund 10.000 $ Einkommen generiert die Schokoladenproduktion pro Tonne Kakao.  Dies wiederum führt dazu, dass die Arbeiter der qualifizierten Arbeitsplätzen ein Einstiegsgehalt von 225 Doller im Monat erzielen können. Zum Vergleich der Mindestlohn in Ghana liegt bei 35 Doller im Monat. Qualifizierte Beschäftigung führt ebenfalls  dazu, dass neben den Produktionsarbeitsplätzen,  weitere Beschäftigungen im Dienstleistungsbereich entstehen und die Mitarbeiterkinder eine vernünftige und zukunftsfähige Bildung ermöglicht werden kann.  Bis zur Fertigstellung der wohl  fairsten Schokolade der Welt, ist es jedoch  immer wieder ein  spannender und schwieriger Weg.  Die Kühlkette einzuhalten, Milchprodukte  für die Produktion zur Verfügung zu stellen,  die Wartung der Maschinen und die Infrastruktur in Westafrika sind nur einige der Probleme von denen der Jungunternehmer berichtete.  Die feste Überzeugung  durch eine nachhaltige Produktion in Ghana,  einen kleinen und hoffentlich dauerhaften Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen vor Ort zu leisten,  spornt das Team an sich diesen Herausforderungen zu stellen.  Getreu dem Motto: „es scheint solange unmöglich zu sein – bis es getan wird“.  Das es möglich ist,  davon konnten sich das Publikum nicht nur der Worte, sondern auch durch den Geschmack überzeugen. 

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